Beteiligung  an Forschung & Entwicklung


Untersuchungen zum Auftriebsverhalten von langlebigen AWADUKT PP Rohren der Firma REHAU in RSS Flüssigboden zur Optimierung der Rohrstatik als Grundlage einer wirtschaftlichen Technologie.

Laufzeit:

März 2018-

 

Ziel:

 

  • Prüfung der tatsächlichen Durchbiegung von definierten Rohren der Fa Rehau AG + Co bei Bettung in RSS Flüssigboden mit unterschiedlichen Viskositäten unter Einbaubedingungen.
  • Durchführung in Zusammenarbeit mit der FH Müster.
  • Flüssigboden-Hersteller: Fa. Stratibo A. Bogatzki  Sohn GmbH.
  • Nennweiten der Rohre: DN 200, DN 315, DN 500
  • Ringsteifigkeit: SN 10, SN 16
Flüssigboden im Tunnelbau


Austrocknungsverhalten von Sand und thermisch stabilisierendem RSS Flüssigboden® TS nach RAL-GZ 507 bei einer Temperierung (Oberflächentemperaturan der Kontaktfläche der Wärmequelle zum Bettungsmaterial) von 90 °C.

 

Laufzeit:

2017

 

Zusammenfassend hat dieser Versuch gezeigt, dass:

 

  • Flüssigboden TS als Bettungsmaterial unter Einbaubedingungen nicht austrocknet und als Bettungsmaterial einen sicheren Betrieb von Höchstspannungstrassen ermöglicht und dabei Potentiale zur Kostenreduzierung aufweist.
  • diese Aussage auch für Extremtemperaturen gilt, wenn z.B. (90°C) an den Kontaktflächen zur Wärmequelle herrschen würden
  • damit große Sicherheiten gegen Überlast oder der Einsatz geringerer Kabelquerschnitte oder anderer Materialien zulässig wird.
  • damit auch andere, platzsparendere Gestaltungen der bisher üblichen Regelquerschnitte der Trassen möglich werden.
  • damit aber auch Böden mit schlechter Wärmeleitfähigkeit als mittels des Flüssigbodenverfahrens verbessertes Bettungsmaterial genutzt werden können
  • diese Vorteile für andere platzsparendere und diplomatischere Lösungen in Abstimmung mit den Landbesitzern und –nutzern verwendet werden können und damit z.B. der nötige Flächenverbrauch deutlich sinkt
  • im Gegensatz zu den Ergebnissen bei RSS Flüssigboden TS, der vergleichsweise eingesetzte Sand als Bettungsmaterial das bekannte Austrocknungsverhalten zeigt
  • eine Reihe weiterer Potentiale zur Kostenminimierung im Einsatz von RSS Flüssigboden TS liegen, die im Rahmen eines vorgelagerten und parallel zur Bodenerkundung beginnenden Planungsprozesses genutzt werden können
Flüssigboden im Tunnelbau


„Experimentelle Entwicklung eines Flüssigbodens nach RAL GZ 507 unter Berücksichtigung projekt- sowie regelwerkspezifischer Anforderungen“

Laufzeit:

2016 - 2018

 

Ergebnis:

  • Projekt noch nicht abgeschlossen
Flüssigboden im Tunnelbau


Wechselwirkung erdverlegter gasisolierter Stromübertragungs-

leitungen (GiL-Rohre) mit Bettung und Boden

Laufzeit:

2009 - 2015

 

Ergebnis:

  • Entwicklung von thermisch stabilisierendem Flüssigboden.
  • Langszeiterfahrungen mit der Flüssigbodenbettung einer Hochspannungsleitung

 

Quelle: Siemens AG



Einsatz von Bettungs- und Verfüllmaterialien im Rohrleitungsbau

- Laboruntersuchungen und Versuche im Maßstab 1:1 -

Ziel:

Im Rahmen des Projektes sollten die aus Betreibersicht maßgeblichen Bettungsmittel im direkten Vergleich untursucht und entsprechende Bewertungsparameter und Meßgrößen abgeleitet werden. Dies geschah insbesondere vor dem Hintergrund eines wirtschaftlichen Kanalbaus bei geringer Grabenbreite, einfachem Einbau und sicherer Zwickelverfüllung unter besonderer Berücksichtigung der Ausführung von Kanälen im Grundwasser und in Gebieten mit hohen Setzungen und Verschiebungen, z.B. Bergsenkungsgebieten. Ein weiteres Ziel war die Entwicklung von geeigneten Qualitätsmaßnahmen für die Baustelle.



Einsatz fließfähiger Verfüllstoffe zur Kunststoffmantelrohrverlegung in Gräben und
Haubenkanälen

 

Laufzeit:

2012 - 2015

 

Ergebnis:

Interaktionsverhalten von ZFSV mit warmgehenden Leitungen



FE-Vorhaben: EnEff Wärme – Kostengünstiger Fernwärmetransport für den effektiven Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung

 

 

 

 

Laufzeit des Vorhabens:

 

1.12.2009 – 30.6.2014

 

Ziel:

Auszug aus dem Abschlussbericht

Die im Vorhaben angestrebten Entwicklungen hatten unter der Prämisse stattzufinden, dass Nutzungsdauer und Verfügbarkeit der Leitungen durch die Anwendung neuer Bautechniken nicht gemindert werden dürfen. Die in der Ingenieurplanung erarbeiteten verbesserten Bautechniken wurden in Untersu-chungen im Labor und Technikum geprüft und schließlich in Versuchs-verlegungen an echten Versorgungstrassen im Maßstab 1:1 erprobt. Die Bearbeitung fand in 4 Schritten statt...

 



Verwertung von vorwiegend mineralischen Abfallstoffen mit chemischen und organischen Verunreinigungen aus chemischen und metallurgischen Prozessen - Verfahrens-/ Produktentwicklung - (Immobilisierung von Schadstoffen)

 

Laufzeit:

2008-2010

 

Ziele:

Das Forschungsprojekt wurde mit dem Ziel initiiert, die Wirkungsmechanismen des RSS-Flüssigboden-Verfahrens zur stabilen Stoffbindung zu untersuchen und zielgerecht zur langfristig gesicherten Verwertung mineralischer Massenabfälle weiterzuentwickeln.


Ergebnis:

Auszug aus dem Abschlussbericht

Quelle: BAeR - Agentur für Bodenaushub GmbH Zwickau
Quelle: BAeR - Agentur für Bodenaushub GmbH Zwickau


Eignungsuntersuchungen für den Einsatz bei Fernwärmeleitungen incl. Reibkraftermittlung

Laufzeit:

2009

 

Ergebnis:

  • Abhängikkeit der Reibkräfte von Rezepturen, die gezielt an die Erfordernisse der Baustelle angepasst werden können.
  • Flüssigboden weißt ein kohäsiv/ädhäsives Last-Verformungsverhalten auf. Sand erwartungsgemäß nur ein reibungstypisches.
  • Gegenüber Sand wies Flüssigobden einen dreifachen Anfangsdurchschiebewiderstand auf und mehr als das Doppelte bei Belastungsumkehr
  • Einmaliger Wechsel der Belastungsrichtung innerhalt eines Tages führt zu einem moderatem Abfall des Durchschiebewiderstands
  • Termeperaturerhöhungen auf 45°C und auf 80°C der Wasserfüllung wirkten sich nur geringfügig auf die Durchschiebewiderstände aus
  • Nach Abkühlung des Rohres auf 20°C immer noch höhere Durchschiebewiderstände als bei Sand



PROJEKT MUNIS - Entwicklung und Erprobung eines begehbaren Abwasserkanalsystems mit
integrierten Ver- und Entsorgungsleitungen

Laufzeit:

2008

Ergebnis:

Das RSS® System stellt die wirtschaftlichste und zukunftsfähigste Lösung im Vergleich verschiedener Ausführungsvarianten dar.

 

1. Es bietet folgende Kostenvorteile

- Baukosten

- Betriebskosten

- Folgekosten

- Kalkulatorische Kosten (Abschreibung/Zinsen)

2. Weiterhin entstehen wichtige Standortvorteile als Ergebnis neuer städteplanerischer

Möglichkeiten des RSS® Systems

3. Es ist ebenfalls verbunden mit umfangreichen Betreibervorteilen als Folge neuer

Betreiberkonzepte und in deren Ergebnis einer neuen Kostenstruktur

- Lösung der rechtlichen, physikalischen und organisatorischen Probleme einer

gemeinsam betriebenen Trasse.

Die Projektergebnisse wurden von Praktikern aus Wissenschaft, Bau, Netzbetrieb und Planung

erarbeitet und im Rahmen des F&E-Projektes MUNIS dokumentiert. Bei Interesse stellen wir Ihnen gern

weitere Informationen zur Verfügung.



Entwicklung eines Verfahrens zur Dämpfung von Bodenerschütterungen und Untersuchung der Eignung von RSS Flüssigboden® zur Erschütterungsabschirmung und Schwingungsabsorption

 

Ziel:

Ziel ist es, für jedes Gebäude eine kostengünstige, optimal wirksame und dauerhafte Erschütterungssperre aus modifiziertem RSS Flüssigboden® zu erhalten und so neue Anwendungspotentiale zu erschließen. Einsatzmöglichkeiten sind beispielsweise die Schwingungsentkopplung von Gleisanlagen oder auch die Hinterfüllung von Bauwerken.

 



 Ersetzen einer Geogitter verstärkten Lasttransferplattform mit Hilfe von "Liftsäulen" und lastverteilenden schwimmenden Bodenplatten aus Flüssigboden

 

Laufzeit:

1999-2005 

 

 

Ziel:

Entwicklung von "Liftsäulen" aus Flüssigboden und schwimmenden Lastverteilungsplatten aus Flüssigboden. Langzeitmonitoring über zwei Jahre